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In dem Gemälde Abstrakt Nr.4 zeigt Stephan Sprehe eindrucksvoll seine Fähigkeit, Komplexität und Rhythmus zu einer harmonischen Einheit zu verdichten. Das Werk entfaltet sich wie ein visuelles Labyrinth: geschwungene Linien, flächige Farbsegmente und ineinander verschränkte Formen erzeugen eine Spannung zwischen organischem Fluss und geometrischer Strenge. Was zunächst wie eine Explosion aus Farbe und Bewegung wirkt,…